Aus der Schatztruhe des unsterblichen Schulfilms

Deutschland 1952-1969

Regie:


Dauer: ca. 120 Min.

FSK ab Jahre


Datum/Uhrzeit
Samstag, 03.03.2018 – 18:00


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Harkort und Müller-Westernhagen als Leinwandstars

Zum dritten Mal werden Original-Unterrichtsfilme aus den 50er und 60er Jahren mit einem analog ratternden 16 mm-Projektor im Saal gezeigt.

Zunächst nehmen die Moderatoren Uli Weishaupt und Christian Bönisch die Zuschauer mit auf eine Reise zu den Künstlern Max Pechstein, Oskar Bangemann und Hans Orlowski, die ihre Holzschnittkunst zeigen. Dann kann man die Beförderung eines Briefes von Hamburg nach Reit im Winkl verfolgen und über alte VW-Transporter sowie Dampfloks der Bahnpost staunen. In „Weil ich kein Kind mehr bin“ erleben die Zuschauer die Probleme von Berliner Jugendlichen der 60er Jahre mit ihren Eltern und Lehrern. Der Film „Flirt“ zeigt den ganz jungen, noch unbekannten Marius Müller-Westernhagen als Hippie in einem total abgedrehten Ruhrpott-Film der späten 60er.

Nach kurzer Pause erläutern Ernst Fritz Fürbringer und Ursula Herking den Sinn und Zweck des Filmschnitts, denn: eine hübsche Spielhandlung kann man manipulieren durch „falsches Montieren“. Danach informiert die Bundespost über die Aufgaben eines Hamburger Briefträgers mit den alltäglichen Tücken. Abschließend erzählt Produzent Hans Kühle, der Bruder des geschätzten Hagener Fotografen Adolf Kühle, von den vielen Aktivitäten des heimischen Industriepioniers Friedrich Harkort.

 

Die Filme im Überblick:

„Drei Meister schneiden in Holz“ (1952, sw)

„Ein Brief wird befördert“ (1964, sw)

„Weil ich kein Kind mehr bin“ (1965, sw)

„Flirt“ (1969, Farbe)

„Der Filmschnitt“ (1958, sw)

„Einer davon bin ich“ (1968, Farbe)

„Friedrich Harkort – Ein Industriepionier“ (1960, sw)

 

 

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